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Experten-Tipps zum Eigenausbau des Wohnmobils

+++ Tipps von TÜV-Experten für den Selbstumbau des Transporters zum Wohnmobil +++ Tüftler sollten sich über Zulassungsvoraussetzungen informieren +++ Ideale Grundlage für Campingfans, um eigene Wünsche kostengünstig umzusetzen +++ 2020 ist Campingurlaub bei Deutschen besonders beliebt +++

Post Euro-6-Norm: Mit modernen Methoden Umwelt und Klima besser schützen

TÜV-Verband, DEKRA, ASA-Verband und ZDK haben Empfehlungen zur geplanten Euro-VII-Emissionsvorschrift der EU-Komission zusammengestellt.

Das Klima braucht alternative Antriebe

Um den Verkehrssektor in Deutschland langfristig CO2-neutral zu gestalten, sind alternative Antriebe wie Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellen-Antriebe zentral. Der TÜV-Verband hat nun konkrete Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland formuliert.

VdTÜV, DEKRA, BVF und moving verständigen sich auf Eckpunkte zur Wiederaufnahme des Fahrerlaubnisprüfbetriebs

Nach bundesweiten Einschränkungen bei der Durchführung der Theoretischen und Praktischen Fahrerlaubnisprüfung haben sich TÜV, DEKRA, BVF und moving nun auf Eckpunkte zur Wiederaufnahme des Fahrbetriebs verständigt.

Automatisierte und fahrerlose Fahrzeuge im ÖPNV stärken

Automatisierte und fahrerlose Fahrzeuge im ÖPNV bieten Lösungsansätze für einige Probleme im Verkehrsbereich. Aktuell bestehen jedoch einige Herausforderungen, die es bis zu einer flächendeckenden Durchsetzung noch zu überwinden gilt. Welche das sind, hat der VdTÜV im aktuellen Positionspapier zusammengetragen.

Verkehrsgefährder in Fahreignungsseminaren stärker in den Blick nehmen

Das freiwillig zu besuchende Fahreignungsseminar leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Der VdTÜV begrüßt die Entscheidung des Deutschen Bundestages, die Möglichkeit des Punktabzugs im Fahreignungsbewertungssystem für den Besuch dieses Seminars aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus fordert der TÜV-Verband, Verkehrsgefährder mit sechs oder sieben Punkten zur Teilnahme zu verpflichten.

Gemeinsame Position zum europäischen Genehmigungsverfahren von selbstfahrenden Arbeits- und Zugmaschinen (VdTÜV und DEKRA)

Die EU-Kommission plant einen europäischen Rechtsrahmen für selbstfahrende Arbeits- und Zugmaschinen zu schaffen. Zur Erleichterung des freien Verkehrs und Erreichung eines angemessenen Maßes an Sicherheit sollen zukünftig nationale Genehmigungen EU-weit gegenseitig anerkannt werden. VdTÜV und Dekra haben in einem Positionspapier ihre Anforderungen an ein EU-Gesetz zusammengefasst.

Die Sicherheit von Radfahrenden verbessern

Wenn Verkehrsmittel unkompliziert erreichbar und kombinierbar sind, stärkt dies den Bus-, Bahn-, Rad- und Fußverkehr. Die Vernetzung aller Verkehrsträger zu einer integrierten Mobilität ist Dank der Digitalisierung in greifbarer Nähe. Wichtiger Bestandteil dieser Mobilitätswende ist die Förderung des Radverkehrs. Daher hat der VdTÜV einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Radfahrenden in urbanen Zentren erarbeitet.

Verkehrssicherheit und Umweltschutz durch Fernzugriff auf Fahrzeugdaten

Die Digitalisierung prägt immer stärker auch den Bereich der Mobilität. Mit dem Internet der Dinge kann alles mit allem vernetzt werden, Funktionalitäten entstehen nicht mehr aus der Komponente, sondern aus dem Systemkontext heraus. Die Komplexität wird unübersichtlicher und es ergeben sich mehr Möglichkeiten, Systeme oder IoT-Komponenten zu kompromittieren. Daher fordert der TÜV-Verband den sicheren, neutralen und standardisierten Zugriff auf Fahrzeugdaten.

Gemeinsame Position zur Ausgestaltung des Fahrmodusspeichers (DSSAD)

Moderne Kraftfahrzeuge werden zunehmend mit hoch- und vollautomatisierten Fahrfunktionen ausgestattet sein, die in der Lage sind, die Fahrzeugführung für einen gewissen Zeitraum bzw. komplett zu übernehmen. Der Fahrzeugführer gewinnt hierdurch immer mehr Freiheit, indem er sich unter bestimmten Voraussetzungen dauerhaft vom Verkehrsgeschehen abwenden kann und die Fahraufgabe vollständig an das Fahrzeug delegiert. Zugleich wird die fortschreitende Automatisierung und Vernetzung der Fahrzeuge dazu führen, dass Fahrzeughersteller oder Infrastrukturbetreiber zunehmend in den Vordergrund rücken, wenn es um die Frage geht, wer für einen Unfall oder einen Verkehrsverstoß verantwortlich ist.