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TÜV® MeetUp | Künstlicher Intelligenz vertrauen

Wie kann das Vertrauen in KI-basierte Systeme gefördert werden? Können Normen und Standards bei Künstlicher Intelligenz Anwendung finden oder sogar zum Standortvorteil für Deutschland und Europa werden? Wie schaffen wir Transparenz in und Sicherheit von KI-basierten Systemen? Und welche Rolle können die Empfehlungen der Datenethikkommission dabei spielen?

Vertrauen in KI-basierte Systeme schaffen

Künstliche Intelligenz (KI) ist zwar keine neue Technologie, sie gewinnt aber durch den technischen Fortschritt und leistungsfähigere Rechner- und Datenübertragungskapazitäten immer größere Bedeutung. Künstliche Intelligenz dringt in immer mehr Lebens- und Wirtschaftsbereiche vor, von Smart Homes über hochassistiertes und automatisiertes Fahren bis hin zu softwaregestützter Endoskopie in der Medizintechnik. Oft in Kombination mit Big Data und Big Data Analytics, deckt KI ein breites Spektrum ab und verspricht große Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft. Es gibt dabei aber auch zahlreiche sicherheitstechnische und ethische Herausforderungen.

VdTÜV-Position: Verkehrs- und Betriebssicherheit moderner Fahrzeuge unabhängig prüfen – ein Leben lang

Der Weg zum hochautomatisierten und vernetzten Fahren führt zu einer deutlichen Zunahme von komplexen und voneinander abhängigen Systemen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. Derzeit eingesetzte Assistenzsysteme verfügen mit zahlreichen Steuergeräten über intelligente und komplexe Sensorik und Aktorik. Die Sicherheit der Fahrzeuge und Systeme wird zunehmend durch die sicherste und aktuellste Software für die jeweiligen Fahrzeugkomponenten und das Gesamtfahrzeugsystem definiert. Die Fortentwicklung und die Absicherung dieser Systeme mittels Softwareupdates durch die Hersteller werden in immer kürzeren Intervallen erforderlich werden. Dies bedeutet, dass bereits bei der Entwicklung und Genehmigung dieser Systeme, die künftige Überprüfbarkeit auch im Rahmen der periodischen Fahrzeugüberwachung für den Fahrzeuglebenszyklus implementiert werden muss.

Gemeinsame Position der Verbände VDMA, VdTÜV und ZVEI zum „Cybersecurity Act“

Die EU-Kommission hat zur Cybersicherheitsstrategie im September 2017 den Entwurf einer Verordnung zur "EU Cybersecurity Agency" und zum „Cybersecurity Act“ vorgelegt. Der VdTÜV, VDMA und ZVEI stellen dabei mit Besorgnis fest, dass die Akteure im europäischen politischen Prozess zunehmend dazu tendieren, den NLF nicht mehr hinreichend konsequent und durchgängig anzuwenden oder bei bestimmten Fragestellungen sogar gravierend vom NLF abweichende, mithin systemfremde Regelungen treffen zu wollen. Mit Blick auf eine sachgerechte und effiziente Produktregulierung in Europa hat die deutsche Wirtschaft wesentliche Kernanliegen in den Bereichen Konformitätsbewertung, Akkreditierung, Marktüberwachung, Stabilität des Regelwerkes und Normung in einer gemeinsamen Position formuliert.

Europa in Bewegung: EU-Kommission veröffentlicht drittes Mobilitätspaket

EU-Kommission veröffentlicht drittes Maßnahmenpaket für ein sicheres, umweltfreundliches sowie vernetztes und automatisiertes Mobilitätssystem

Mobility Studie von VdTÜV und Bitkom: Vertrauen in die vernetzte Mobilität schaffen!

Auf Basis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research und VdTÜV wurde in der Mobility Studie 2018 untersucht, welche Einstellung die Bundesbürger zu autonomen Autos haben. Die Studie geht auch den Fragen nach, welche Rolle die Sicherheit und der Datenschutz bei vernetzten Fahrzeugen spielt und welche Perspektiven sich für die Zukunft der Mobilität ergeben.

Das war die TÜV® Mobility Conference 2018!

Am 18. und 19. April 2018 richtete der TÜV-Verband (VdTÜV e.V.) die erste Mobility Conference im Café Moskau in Berlin aus. Mit Vertretern aus Politik, Mobilitätsindustrie, Digitalwirtschaft, Start-Ups und Wissenschaft diskutierten der VdTÜV und die TÜV-Unternehmen über die Zukunft der Mobilität. Über 200 Teilnehmer aus der Automobil- und Technologiebranche tauschten sich zu vier Themenfeldern über die Zukunft der Mobilität auf der Konferenz aus: Automatisierung, Vernetzung, Nachhaltigkeit und Multimodalität. Zahlreiche Fragen zur IT-Sicherheit, zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilbranche und zu dem Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Mobilität regten die Diskussionen auf dem Podium und in den Workshops an.

VdTÜV-Position zum Verordnungsentwurf eines europäischen „Cybersecurity Acts“

Europäische Gesetzgebungsinitiative zur Cybersicherheit: Mit einem einheitlichen europäischen Rahmen für die Zertifizierung von IoT-Produkten das Vertrauen in die Sicherheit von Produkten stärken und ein erhöhtes Cybersicherheitsniveau erzielen!

VdTÜV-Position: Datenschutz, IT-Security & Compliance als Basis für neue Geschäftsmodelle in der digital vernetzten Mobilität

Moderne Autos mit ihrer großen Anzahl an elektronischen Steuergeräten sind nach allgemeiner Auffassung anfällig für Hackerangriffe. IT-Sicherheit spielt in der Branche daher zunehmend eine wichtige Rolle. Aus Sicht des VdTÜV müssen dabei drei Aspekte gewährleistet sein: die Betriebssicherheit des Fahrzeugs, IT-Sicherheit und Datenschutz sowie die Privatsphäre der Autofahrer. Der VdTÜV hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht.

Digital vernetzte Welt: Datenschutz, IT-Security & Compliance als Basis für neue Geschäftsmodelle (VdTÜV-Stellungnahme)

Im August 2017 hat das BMVI die Studie "Eigentumsordnung für Mobilitätsdaten" herausgegeben. Bei der Studie und der sich anschließnenden industriepolitischen Diskussion geht es um Fragen der IT-Sicherheit und der datenschutzkonformen Datennutzung im Bereich Mobilität. Der VdTÜV hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht, die zur Fachkonsultation des BMVI beiträgt.